Alexander Krichel, 1989 in Hamburg geboren, gehört mittlerweile zu den viel versprechendsten deutschen Nachwuchspianisten. Publikum und Presse loben nicht nur seine herausragende Technik und seine zugleich jugendlich-gefühlvollen, als auch analytisch-durchdachten Interpretationen, sondern auch die Fähigkeit, das Klavier „Singen“ zu lassen und die Zuhörer damit in seinen Bann zu ziehen. Mehr Informationen & Termine
"[...] große Emotion, volles Wagnis nicht als Option, sondern Notwendigkeit zu begreifen. Sich in die Musik zu werfen und zu wühlen, als ginge es um Leben und Tod. […] 'Die wird mal eine von den Großen', möchte man prophezeien. Womöglich aber ist sie es schon." aus: "Eine Große" erschienen im Münchner Merkur vom 20.01.2011 – Klavierabend im Münchner Prinzregententheater: Brahms Klaviersonate Nr. 3 f-moll op. 5, Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung"
Als Arcadi Volodos mit atemberaubendem Klavierspiel und eigenen Arrangements die Konzertsäle dieser Welt eroberte, hielt man ihn allenthalben für den neuen Horowitz. Mittlerweile hat er bewiesen, dass er sehr viel mehr ist: Seine grenzenlose Virtuosität paart sich mit einzigartigem Empfinden für Zeit, Klangfarben und Poesie, was ihn zu einem ro-mantischen Erzähler intensiver Geschichten macht.
Mittlerweile einer der gefragtesten Dirigenten der jungen Generation ist der in Israel geborene Ariel Zuckermann.
Ariel Zuckermann absolvierte an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm beim legendären Jorma Panula ein Dirigierstudium. Im Mai 2004 legte er bei Bruno Weil an der Musikhochschule München sein Diplom ab, um bereits wenig später zum Chefdirigenten des traditionsreichen Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt gewählt zu werden: Im Januar 2007 übernahm er offiziell diese Position.
Das Bach-Collegium Stuttgart wurde 1965 von Helmuth Rilling gegründet. Die erfahrenen Virtuosen dieses Ensembles, die vorwiegend aus dem süddeutschen Raum stammen, verfügen über besondere stilistische Kenntnisse im Bereich der Barockmusik. Nicht zuletzt stand die Aufführungspraxis der Werke Johann Sebastian Bachs in den ersten Jahrzehnten im Mittelpunkt der Arbeit.